Audi A6 Avant TFSIe Plug-In Hybrid: Der komplette Elektroauto Leitfaden für Österreich

Audi A6 Avant TFSI e Plug-In Hybrid
Preis: Ab 64.520 €
Typ des Elektrofahrzeugs: Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)
Fahrzeug Typ: Kombi
Batteriekapazität: 17,9 kWh
Elektrische Reichweite (WLTP): 60 - 66 km
Abgasemissionen: 30 g (CO2/km)


Elektroautos: Die Grundlagen


Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:


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Der elektrische Audi A6 Avant TFSIe Plug-In Hybrid


Die Audi AG, ein in Bayern (Deutschland) ansässiger Hersteller von Luxusfahrzeugen, ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des deutschen Automobilkonzerns Volkswagen AG. Die Volkswagen AG ist einer der führenden Automobilkonzerne in der globalen Elektrofahrzeugindustrie. Volkswagen hat sich zu einer Investition von bis zu 30 Milliarden Euro bis 2023 verpflichtet. Das Unternehmen will bis 2025 3 Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen und in den nächsten 10 Jahren bis zu 70 neue Elektroauto-Modelle auf den Markt bringen.

Das elektrische Audi Portfolio umfasst:

Der Premiumwagen Audi A6 wird seit 1994 verkauft. Der A6 befindet sich derzeit in seiner fünften Generation. Der A6 ist als Limousine und als Kombi erhältlich. Der A6 ist auch als Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug (PHEV) erhältlich.

Der A6 Avant TFSIe Kombi PHEV ist einer der wenigen Plug-in-Hybrid-Kombis mit Premium-Prägung, die auf dem Markt erhältlich sind. Der A6 Premium-Kombi-Plug-in-Hybrid ist zwar ein überzeugendes Angebot für Dienstwagenfahrer, aber auch für private Nutzer ist er aufgrund der höheren Praktikabilität eines Kombis ebenso überzeugend.

Das Elektrofahrzeug (EV) hat eine für ein PHEV überdurchschnittlich große Batterie (17,9 kWh) mit einer angegebenen elektrischen Reichweite von bis zu 66 km (WLTP). Selbst wenn man Fahrstil, Geschwindigkeit, Wetterbedingungen, Passagierlast, regeneratives Bremsprofil usw. berücksichtigt, sollte der Audi A6 EV in der Lage sein, mit einer voll geladenen Batterie weit über 55 km zu fahren. Das ist sicherlich ausreichend für die meisten täglichen Fahrten und kürzere Autobahnfahrten.

Denken Sie daran, dass das Fahren im Elektromodus nicht nur sanfter und angenehmer ist als das Fahren eines herkömmlichen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor (ICE), sondern dass das Fahren mit einem E-Fahrzeug auch viel billiger pro Kilometer ist. Je nach den Kosten für das Aufladen des E-Fahrzeugs liegen die Kosten pro Kilometer im E-Modus zwischen 5 Cent und 10 Cent pro km und damit deutlich unter denen eines herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeugs.

Sowohl der Audi 50 TFSIe quattro S tronic als auch der Audi 55 TFSIe quattro S tronic kombinieren einen Verbrennungsmotor (ICE) mit einem Elektromotor, um die Effizienz des Fahrzeugs zu steigern. Audi gibt einen Kraftstoffverbrauch von bis zu 1,7 l/100 km an. Um diesen Wert zu erreichen, muss der A6 PHEV mit Allradantrieb natürlich so oft wie möglich im Elektromodus gefahren werden. Rechnen Sie damit, dass der tatsächliche Kraftstoffverbrauch deutlich unter den angegebenen Werten liegt, wenn Sie überwiegend auf Autobahnen mit hoher Geschwindigkeit fahren!

Es ist wichtig, dass das Elektroauto regelmäßig aufgeladen wird, damit die finanziellen Einsparungen durch das Fahren im E-Betrieb optimal genutzt werden können. Der Kauf eines PHEV ohne die Absicht, den E-Betrieb optimal zu nutzen, ist einfach unverständlich!

Der Audi A6 Plug-in-Elektrokombi ist mit einem 7,2-kW-Onboard-Ladegerät ausgestattet. Mit einem speziellen EV-Ladegerät wie die Easee kann die EV-Batterie in etwa zwei Stunden vollständig aufgeladen werden. Das EV bietet keine Gleichstrom-Schnellladung.

Es ist jedoch ratsam, die Batterie des Elektrofahrzeugs nicht völlig zu entleeren. Laden Sie Ihr Elektroauto immer nach dem Prinzip des “Aufladens”. Das kommt dem Kraftstoffverbrauch zugute und ist außerdem gut für die langfristige Haltbarkeit der Batterie (Audi bietet eine Garantie von 8 Jahren oder 150.000 km auf die Batterie). Durch regelmäßiges Nachladen verkürzt sich natürlich auch die Wartezeit zwischen den Ladevorgängen.

Der 50 TFSIe kombiniert einen 2,0-Liter-Benzinmotor mit einem Elektromotor, der von der eingebauten EV-Batterie gespeist wird. Trotz des zusätzlichen Gewichts der EV-Batterie hat das Elektroauto recht gute Fahrleistungen: Von 0-100 km/h in 6,3 Sekunden (maximale Leistung 299 PS und 370 Nm Drehmoment). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Der 55 TFSIe ist ein wenig schneller und erreicht 0-100 km/h in 5,7 Sekunden. Und wie bei den E-Autos profitiert auch der Audi A6 plug-in vom sofortigen Drehmoment.

Wie bei den meisten Premium-Automobilen von Audi gehört eine hochwertige Innenausstattung zum Standard, und der Audi A6 PHEV enttäuscht nicht. Das Elektrofahrzeug ist auch technologiebeladen, um zu umfassen: Audi virtual cockpit, MMI Navigation plus mit MMI touch, Audi smartphone Interface und mehr. Das Elektrofahrzeug verfügt außerdem über eine Vielzahl von Assistenzsystemen, darunter: city assist pack, park assist, Audi pre sense rear, Head-up-Display, kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, Spurhalteassistent inc emergency assist, Beifahrer-Erkennung und mehr.

Was das Außendesign angeht, so ist der Audi EV gut geeignet für alle, die auf elektrisches Fahren umsteigen wollen, aber ein Fahrzeug suchen, das ihnen vertraut ist. Es ist attraktiv, ohne futuristisch zu wirken. Was die Praktikabilität betrifft, so gibt es für die Passagiere auf den Vorder- und Rücksitzen reichlich Kopf- und Beinfreiheit, und der Antrieb ist kultiviert. Die einzige Einschränkung ist das geringere Kofferraumvolumen, das durch die Unterbringung der E-Batterie entsteht. Der A6 Kombi PHEV bietet 405 Liter Ladevolumen.

Die Abgasemissionen des PHEV sind im Vergleich zu einem herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeug niedrig (34 g CO2/km). Unterm Strich ist elektrisches Fahren gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel!


Vorteile Nachteile
Ein praktischer Familien-PHEVOptionen sind teuer
Gute elektrische Reichweite (66 Kilometer)Nicht der aufregendste Antrieb
Quattro-Technologie serienmäßigExterieur Styling nicht aufregend

Bilder Galerie


Audi A6 Avant TFSI e Plug-In Hybrid (Quelle: Audi)


Auf einen Blick
Elektroauto Typ:Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs)
Fahrzeug Typ:Kombi
Motor:Elektrisch und Verbrennungsmotor (Benzin)
Verfügbar in Österreich:Ja

Ausstattungsvarianten (3 Optionen)
A6 Avant (ab 64.520 €): 50 TFSI e quattro
A6 Sport (ab 67.208 €): 50 TFSI e quattro
A6 Design (ab 67.208 €): 50 TFSI e quattro/55 TFSI e quattro

EV Batterie & Emissionen
EV Batterie Typ:Lithium-Ionen
EV-Batteriekapazität:Verfügbar in einer Batteriegröße (17,9 kWh)
Aufladen:DC-Laden nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 7,2 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden)
Auto-Ladeanschluss:Typ 2
Ladekabel Typ:Typ 2
Abgas-Emissionen:30 g (CO2/km)
Batterie Garantie:8 Jahre oder 150.000 Kilometer

Was eine Ladung Strom fürs Elektroauto zu Hause durchschnittlich kostet
Batterie-Nettokapazität : 8,8 kWh1,93 €
Batterie-Nettokapazität : 11,6 kWh2,55 €
Batterie-Nettokapazität : 12,0 kWh2,64 €
Batterie-Nettokapazität : 13,1 kWh2,88 €
Batterie-Nettokapazität : 14,1 kWh3,10 €
  • Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in Österreich variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für Österreich liegt bei 22,00 Cent/kWh.
  • Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.

Ladezeiten (Übersicht)
Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) :6 – 12 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) :3 – 8 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnellladung AC (43 kW) :0-80%: 20 bis 60 Minuten (abh. von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
  • Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
  • Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. mit einer Wallbox)

Abmessungen
Höhe (mm):1465
Breite (mm):1886
Länge (mm):4951
Radstand (mm):2924
Wendekreis (mm):12,1
Kofferraumvolumen (Liter):405

50 TFSIe quattro
Batteriekapazität (kWh):17,9
Reichweite (WLTP):60 – 66 km
Energieverbrauch kombiniert (kWh/km):18,2 – 17,5
Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km):1,7 – 1,5
Aufladen:DC-Laden nicht verfügbar. Onboard-Ladegerät 7,2 kW AC (0% – 100%: 2,5 Stunden)
Höchstgeschwindigkeit (km/h):250
0-100 km/h:6,3 Sekunden
Antrieb:Allradantrieb
Leistung (PS):299
Drehmoment (Nm):450
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:5
Leergewicht (kg):2150
Farben:12

55 TFSIe quattro
Batteriekapazität (kWh):17,9
Reichweite (WLTP):60 – 66 km
Energieverbrauch kombiniert (kWh/km):18,2 – 17,5
Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km):1,7 – 1,5
Aufladen:On-Board-Ladegerät 7,2 kW AC
Höchstgeschwindigkeit (km/h):250
0-100 km/h:5,7 Sekunden
Antrieb:Allradantrieb
Leistung (PS):367
Drehmoment (Nm):500
Getriebe:Automatik
Sitze:5
Türen:5
Leergewicht (kg):2150
Farben:12

Die Vorteile von Elektrofahrzeugen (EVs)


Vorteile (Pro): Elektrofahrzeuge (EVs)
Geringere Luftverschmutzung:Die negativen Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit des Einzelnen, insbesondere der Schwächsten, d. h. der Kinder und der älteren Menschen, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. In Österreich hat die Luftverschmutzung in den letzten zehn Jahren erheblich zugenommen, und in der Tat haben die Auspuffemissionen von Benzin und Diesel zur Verschlechterung der Luftqualität in allen unseren Dörfern, Städten und Gemeinden beigetragen. Der Straßenverkehr ist zwar nicht die einzige Quelle von Schadstoffen, aber mit einem Anteil von bis zu 30 % eine der Hauptursachen. Elektrofahrzeuge tragen zur Verringerung der Auspuffemissionen und damit zur Verbesserung der Luftqualität bei. Reine Elektroautos haben keine Auspuffrohre, daher der Ausdruck “Null-Auspuff-Emissionen” oder “Null-Emissionen”. PHEVs haben zwar Auspuffemissionen, da es sich um ein Hybridfahrzeug handelt (Verbrennungsmotor und Elektroantrieb), doch sind die Emissionen weitaus geringer als bei einem herkömmlichen Benzin- oder Dieselfahrzeug. Wenn ein PHEV im Elektromodus gefahren wird, sind die Auspuffemissionen sogar gleich Null! Unterm Strich tragen also sowohl BEVs als auch PHEVs zur Verbesserung der Luftqualität bei!
Niedrigere Betriebskosten:Es ist ein Irrglaube, dass Elektroautos teurer sind als Benzin- und Dieselfahrzeuge. Wenn man die Kosten von Elektroautos über den gesamten Lebenszyklus betrachtet, wird klar, dass Elektroautos pro Kilometer günstiger sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (ICE). Das Aufladen einer Elektroauto-Batterie kostet im Durchschnitt nur 10 Euro, in den meisten Fällen sogar weniger als 30 Euro. Das Tanken einer Tankfüllung kann jedoch bis zu 150 Euro kosten. Die Fahrt mit einem E-Fahrzeug kostet zwischen 5 und 10 Cent pro Kilometer und ist damit deutlich günstiger als die Fahrt mit einem Benzin- oder Dieselfahrzeug (30 Cent pro Kilometer).
Geringere Wartungskosten:Dies gilt nur für BEVs. Reine Elektroautos haben im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor (ICE) viel weniger bewegliche Teile (Verschleißteile), und daher gibt es weniger, was schief gehen kann, d.h. geringere Wartungskosten.
Geringeres Risiko einer Panne:Angesichts der geringeren Anzahl beweglicher Teile (Verschleißteile) in einem Elektroauto ist es nicht verwunderlich, dass die Wahrscheinlichkeit einer Panne bei E-Fahrzeugen im Vergleich zu Benzin- oder Dieselfahrzeugen geringer ist. Die meisten Fahrer von Elektroautos sind klug geworden und laden die Batterie regelmäßig auf, um das Risiko zu vermeiden, mit einer leeren Batterie festzusitzen – einer der Gründe für die Inanspruchnahme von Pannenhilfe.
Bequemes Aufladen zu Hause:Bequemlichkeit: Ein E-Fahrzeug kann bequem zu Hause oder im Büro aufgeladen werden (kein Besuch einer Tankstelle erforderlich!). Die meisten E-Fahrzeuge werden sogar über Nacht zu Hause aufgeladen, wenn die Energiepreise am günstigsten sind!
Geringere Volatilität der Energiepreise:Die Kosten für das Aufladen von E-Fahrzeugen unterliegen einer geringeren Preisvolatilität und einem geringeren Risiko einer Preisinflation als die Benzinpreise (die Benzinpreise wirken sich bei steigenden Kraftstoffpreisen weiterhin negativ auf die Haushaltsfinanzen aus).
Solarzellen können die Ladekosten erheblich senken:Solarenergie für Privathaushalte kann die Kosten für die Aufladung senken. Mit PV-Solaranlagen für Privathaushalte sind die Kosten für die Erzeugung und den Verbrauch von Strom gering. Sowohl private als auch gewerbliche Solaranlagen sind eine Möglichkeit, sich gegen die Energiepreisinflation abzusichern und “Well-to-Wheel”-Emissionen zu vermeiden.
Besitzer von E-Fahrzeugen erhalten viele Ermäßigungen:Ja, Besitzer von E-Fahrzeugen erhalten eine Reihe von Vergünstigungen, wie z.B. Anreize, Zuschüsse, niedrigere Steuern, geringere Kosten, wie z.B. die City-Maut und das Fahren in der Umweltzone!
Geringere Lärmbelästigung:Im Allgemeinen sind Elektroautos leise und haben einen eingebauten künstlichen Geräuschgenerator, der vor allem der Sicherheit der Fußgänger dient. Die geringere Lärmbelastung durch Elektroautos trägt zur Verbesserung der Lebensqualität bei, insbesondere für diejenigen, die in der Nähe von stark befahrenen Straßen und Durchgangsstraßen wohnen.
Sofortiges Drehmoment:Ja, Elektrofahrzeuge (EVs) haben ein besseres Drehmoment als Verbrennungsmotoren, daher das “Drehmoment der Stadt”! Wenn Sie Zweifel haben, schauen Sie sich eine Ampel an, an der beide Fahrzeugtypen stehen.  Wenn die Ampel auf Grün schaltet, lässt das Elektroauto die Diesel- und Benzinfahrzeuge schnell hinter sich.  Der Hauptgrund für die bessere Beschleunigung von Elektroautos liegt darin, dass Elektroautos ihr “maximales Drehmoment” sofort zur Verfügung stellen und so eine sofortige Beschleunigung bewirken. Bei Benzin- und Dieselfahrzeugen dauert es dagegen eine Weile, bis das maximale Drehmoment erreicht ist. Insbesondere Dieselfahrzeuge sind für ihre Trägheit bekannt.  Unterm Strich trägt die bessere Drehmomentleistung von Elektroautos zum “Spaßfaktor” beim Fahren von E-Fahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Autos bei.  
Ein raffinierterer Antrieb:Diejenigen unter Ihnen, die schon einmal in einem Elektroauto gesessen haben, entweder als Fahrer oder als Beifahrer, verstehen, was wir meinen. Elektroautos sind im Vergleich zu Benzin- und Dieselfahrzeugen viel sanfter und kultivierter zu fahren, vor allem bei langen Fahrten!
Besser für die Umwelt:Ja, abgesehen von der Luftverschmutzung sind Elektrofahrzeuge im Allgemeinen besser für die Umwelt, da sie nicht auf umweltschädliche fossile Brennstoffe angewiesen sind.

Nachteile von Elektroautos


Nachteile: Elektroautos
Höhere Anschaffungskosten:Es ist richtig, dass Elektroautos im Vergleich zu einem Benzin- oder Dieselfahrzeug immer noch teuer sind, was den Verkaufspreis angeht. In den letzten Jahren sind jedoch die Preise für E-Fahrzeuge gesunken und es gibt viele erschwingliche E-Fahrzeugmodelle. Darüber hinaus konnten angehende Besitzer von E-Fahrzeugen die Vorteile der Förderungsaktion E-Mobilität für Private Fahrzeuge in Österreich nutzen. Die Förderung soll auch im Jahr 2022 wieder möglich sein. Wir sind der Meinung, dass die Verbraucher von den unvermeidlichen Preissenkungen aufgrund von Skaleneffekten profitieren werden, wenn der EV-Sektor weiter reift und das Produktionsvolumen steigt. Darüber hinaus ist der beste Weg, ein Auto zu erwerben, in der Regel ein günstiger Finanzierungsplan, wie z.B. ein Leasing- oder Mietvertrag, der die Anschaffung eines E-Fahrzeugs für viele erschwinglich macht.
Begrenzte DC-Schnelladeinfrastruktur:Obwohl 80 % der E-Fahrzeuge über Nacht zu Hause aufgeladen werden, ist die öffentliche Ladeinfrastruktur nach wie vor ein zentrales Thema für Debatten und angehende/bestehende E-Fahrzeugbesitzer. In Österreich hat sich die öffentliche Ladeinfrastruktur in den letzten 24 Monaten stark verbessert. Im Februar 2022 gab es in Österreich rund 20.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte (Quelle: BEO Bundesverband Elektromobilität Österreich). Wir sind jedoch der Meinung, dass die DC-Schnellladeinfrastruktur noch weiter ausgebaut werden muss, damit E-Fahrer in weniger als 30 Minuten eine Batterieladung von 0 % bis 80 % erreichen können.
Begrenzte Auswahl an E-Fahrzeugen:Es besteht kein Zweifel, dass die Zahl der Elektrofahrzeuge in den letzten drei Jahren erheblich gestiegen ist. Allerdings ist die Zahl der verfügbaren reinen Elektroautos im Vergleich zu Benzin- und Dieselfahrzeugen immer noch begrenzt. Da die weltweiten Automobilhersteller die Entwicklung und Produktion von Elektroautos vorantreiben, erwarten wir, dass sich die Auswahl für die Verbraucher deutlich vergrößern wird.
Begrenzte Verfügbarkeit von gebrauchten E-Fahrzeugen:In Anbetracht des relativ jungen Sektors der Elektroautos ist es nicht überraschend, dass der Markt für gebrauchte Elektroautos noch sehr klein ist. Wir gehen davon aus, dass sich der Markt für gebrauchte Elektroautos in den kommenden Jahren deutlich verbessern wird, so dass angehende Elektroautobesitzer eine große Auswahl zu wettbewerbsfähigen Preisen haben werden.

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Author

Thomas

Thomas verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Innovation und Aufbau neuer Unternehmen. Er hat seine Führungsqualitäten in verschiedenen führenden globalen Organisationen unter Beweis gestellt, darunter der Mischkonzern 3M und Daimler-Benz Aerospace. Thomas hat eine starke Leidenschaft für Nachhaltigkeit und Umwelt. Er verfügt über ausgezeichnete Führungsqualitäten und hat über 15 Jahre internationale interdisziplinäre Teams geleitet. Thomas verfügt über eine erfolgreiche Erfolgsbilanz beim Aufbau und der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle. Er ist Diplom Ingenieur für Medizintechnik und hat einen Abschluss in Betriebswirtschaft (beides in München). Nach über 25 Jahren in einer erfolgreichen Karriere in aufsteigenden Positionen bei verschiedenen international tätigen Unternehmen hat Thomas im Sommer 2019 sein eigenes Beratungsunternehmen gegründet. Schwerpunkte der Beratung umfassen die zukunftsträchtigen Themengebiete Elektromobilität und Medizintechnik. Seit Sommer 2020 ist Thomas beratend aktiv in der Elektromobilität und befasst sich mit dem Aufbau von e-zoomed Deutschland, sowie der globale Marketingleitung von e-zoomed, einer der führenden Plattformen für Elektromobilität. Thomas und Ashvin Suri (Gründer von e-zoomed.com) verbindet eine gemeinsame Zeit der vertrauensvollen Zusammenarbeit als Geschäftspartner. Ein zweites Wirkungsfeld von Thomas ist die Beratung von Medizintechnikunternehmen, die sich im Bereich Strategie, Vertrieb, Marketing und Business Development weiterentwickeln wollen. Als Berater in der Medizintechnik kann Thomas auf fundierte Erfahrungen als international tätige Führungskraft in verschiedenen leitenden Funktionen zurückgreifen. 2014 bis 2019 war er mit dem Aufbau eines neuen Medical-Geschäfts als General Manager in der ARRI Gruppe betraut und der internationalen Einführung einer echten Innovation, des ersten volldigitalen 3D Operationsmikroskops, dem ARRISCOPE. Davor war Thomas 12 Jahre für den Technologiekonzern 3M im Healthcare-Business tätig. Als Key Account Manager baute er ein neues Geschäft für die automatisierte Herstellung von vollkeramischen Zahnersatz mit auf, als regionaler Vertriebsleiter hatte er maßgeblichen Einfluss auf die Umstrukturierung und Optimierung des Vertriebs bis er dann als Marketing Operations Manger Deutschland von 2007 bis 2011 die Aufgabe, das Marketing-Team in den „Driver-Seat“ der Organisation zu bringen, erfolgreich umgesetzt hatte. Dafür wurde Thomas und sein Team mit dem Global Sales und Marketing Professionalism Award ausgezeichnet, einem der höchst anerkannten 3M Awards. Von 2011 bis 2014 war Thomas als Global Brand Manager international mit dem Aufbau und der weltweiten Einführung innovativer 3M Marken tätig. Von 1997 bis 2002 war er an dem Aufbau von 2 Start Up Unternehmen beteiligt. Inflow Dynamics AG von 1997 – 1999, die als Unternehmenszweck die Herstellung innovativen Herzimplantaten hatte und später an Boston Scientific verkauft wurden und Tecsana GmbH, von 1999 bis 2002. Als Entwicklungsingenieur arbeitet er zu Beginn seiner Karriere von 1994 bis 1997 bei Daimler-Benz Aerospace im Bereich medizinische Laser und Applikatoren und hatte im Rahmen seiner Tätigkeit mehrere Patente eingereicht.

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