Kosten für das Aufladen zu Hause: Plug-In-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs): Ein Leitfaden für Österreich

Volvo C40 Recharge Elektroauto


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Obwohl das Fahren eines Elektroautos (EV) im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor (ICE) viele Vorteile bietet, sind die beiden wichtigsten Vorteile: niedrigere Fahrkosten und geringere Abgasemissionen. Selbst für ein Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug (PHEV), das einen konventionellen Benzin-/Dieselmotor mit einem elektrischen Antriebsstrang kombiniert, sind die Vorteile real und unmittelbar.

PHEVs haben eine Batteriegröße von bis zu 15 kWh und eine emissionsfreie elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern, was für die meisten täglichen Fahrten ausreicht.

Im Elektromodus hat das Plug-in-Elektrofahrzeug keine Auspuffemissionen, d. h. es trägt zur Verbesserung der Luftqualität in der unmittelbaren Umgebung bei. Darüber hinaus haben PHEVs im Allgemeinen durchschnittliche Auspuffemissionen von weniger als 50 g (CO2/km), was deutlich weniger ist als bei herkömmlichen Diesel- oder Benzinfahrzeugen. Der Volvo XC40 Recharge Plug-in-Hybrid-SUV verfügt beispielsweise über eine 10,7 kWh-EV-Batterie und hat 47 g (CO2/km) Auspuffemissionen. Unterm Strich sind Hybrid-Elektroautos umweltfreundlich.


Elektroauto Ladestationen für Zuhause Myenergi Zappi
Elektroauto Ladestationen für Zuhause Myenergi Zappi (Quelle: myenergi)

Obwohl Plug-in-Hybrid-Elektroautos zu Hause und an öffentlichen Ladestationen aufgeladen werden können, werden diese Elektrofahrzeuge (EVs) in der Regel über Nacht zu Hause aufgeladen. Wir ermutigen die Besitzer von Elektroautos, eine spezielle Ladestation für Elektroautos zu Hause zu installieren, anstatt eine herkömmliche Haushaltssteckdose zum Aufladen des Elektroautos zu verwenden. Die Verwendung einer speziellen Ladestation wie zum Beispiel myenergi zappi ist nicht nur sicherer im Betrieb, sondern auch wesentlich schneller. Das Aufladen eines PHEV über eine Heimladestation kann im Durchschnitt bis zu 4 Stunden dauern, während das Aufladen über eine Haushaltssteckdose bis zu 18 Stunden dauern kann!

Und schließlich ist das Fahren eines Hybrid-Elektrofahrzeugs im Elektromodus viel billiger als das Fahren mit konventionellem Kraftstoff wie Benzin oder Diesel. Je nach Tarif für Ihren Wohnort können die Kosten für das Aufladen eines PHEV weniger als 2 EUR betragen! Das ist wirklich günstig! Obwohl die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in Österreich bei 22,00 Cent/kWh liegen, empfehlen wir den Besitzern von Elektroautos, sich die günstigsten Tarife für das Aufladen von Elektroautos zu sichern und dann aufzuladen, wenn die Tarife am günstigsten sind, d.h. in der Regel über Nacht.

Wir ermutigen so viele Familien und Unternehmen wie möglich, angesichts der überzeugenden Vorteile zum elektrischen Fahren überzugehen.


Was eine Ladung Strom fürs Elektroauto zu Hause in Österreich durchschnittlich kostet
Batterie-Nettokapazität : 8,8 kWh1,93 €
Batterie-Nettokapazität : 11,6 kWh2,55 €
Batterie-Nettokapazität : 12,0 kWh2,64 €
Batterie-Nettokapazität : 13,1 kWh2,88 €
Batterie-Nettokapazität : 14,1 kWh3,10 €
  • Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in Österreich variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für Österreich liegt bei 22,00 Cent/kWh.
  • Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.

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Author

Ashvin Suri

Ashvin ist seit 2006 in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Infrastruktur tätig. Er setzt sich leidenschaftlich für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und den elektrischen Transport ein. Ashvin begann seine Karriere 1994, als er in New York für US-Investmentbanken arbeitete. Nach seinem MBA-Abschluss an der London Business School (1996-1998) arbeitete er weiterhin im Investmentbanking bei Flemings (London) und JPMorgan (London). Für weitere Informationen über mich folgen Sie bitte diesem Link. Zu seinen Aufgaben gehörten die Beratung im Bereich Unternehmensfinanzierung, M&A und Kapitalbeschaffung. Er war in verschiedenen Industriesektoren tätig, darunter Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Flughäfen und Automobilindustrie in Asien und Europa. Im Jahr 2010 war er Mitbegründer einer Solarentwicklungsplattform für großangelegte Boden- und Dachsolarprojekte in Großbritannien, Italien, Deutschland und Frankreich. Darüber hinaus hat er bei verschiedenen Versorgungsprojekten im Bereich erneuerbare Energien (Wind- und Solarenergie) beraten und hat mit globalen institutionellen Investoren und unabhängigen Stromerzeugern (IPPs) im Sektor erneuerbare Energien zusammengearbeitet. Ashvin war auch in internationalen Schlüsselmärkten wie Indien aktiv, u.a. bei der Beratung der TVS-Gruppe, einem mehrere Milliarden Dollar schweren Industrie- und Automobilkonzern. Auch Indian Energy gehörte zu seinen Klienten, ein von Guggenheim unterstütztes IPP (Fonds mit einem Volumen von 165 Milliarden US-Dollar). Ashvin war auch für AMIH beratend tätig, eine Gruppe mit Sitz in Singapur, die mit 2 Milliarden US-Dollar dotiert ist, des Weiteren war er auch im Immobilien- und Infrastruktursektor tätig und arbeitete u.a. mit der Matrix-Gruppe (einer 4 Milliarden US-Dollar schweren Immobiliengruppe in Großbritannien) zusammen, um einen der ersten institutionellen Immobilienfonds für den indischen Immobilienmarkt aufzulegen. Der Fonds wurde mit bedeutender institutioneller Unterstützung der britischen/europäischen Märkte erfolgreich aufgelegt. Er war auch im Bereich der Wasserinfrastruktur aktiv, unter anderem bei der Beratung eines schwedischen Unternehmens für saubere Technologien im Wassersektor. Er ist Mitglied des Beratungsausschusses des „Forbury Investment Network“ und war an einer Reihe von Projekten in der Frühphase beteiligt.

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