Volkswagen vollelektrische e-up! Der komplette Leitfaden für Österreich

Der vollelektrische Volkswagen e-up!
Preis: Ab 24.800 €
Typ des Elektrofahrzeugs: Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)
Fahrzeug Typ: Fließheck
Batteriekapazität: 32,3 kWh
Elektrische Reichweite (WLTP): 260 km
Abgasemissionen: 0g (CO2/km)


Elektroautos: Die Grundlagen


Für diejenigen unter Ihnen, die neu im Bereich des emissionsfreien elektrischen Fahrens sind, empfehlen wir die Lektüre der folgenden Artikel:


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Der vollelektrische Volkswagen e-up!


Die Volkswagen AG, der deutsche Automobilkonzern, ist einer der führenden Automobilkonzerne in der globalen Elektrofahrzeugindustrie (EV). Volkswagen hat sich zu einer Investition von bis zu 30 Milliarden Euro bis 2023 verpflichtet. Das Unternehmen will bis 2025 drei Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen und in den nächsten zehn Jahren bis zu 70 neue E-Modelle auf den Markt bringen.

Mit der Einführung des Elektrofahrzeugkonzepts ID. Familie zementiert VW seine dominante Position, um bis zum Jahr 2028 der weltweit größte Hersteller von Elektrofahrzeugen (EV) zu werden: Der Automobilriese plant, 22 Millionen Elektrofahrzeuge zu produzieren. Das Portfolio des Unternehmens an Elektrofahrzeugen (EVs) umfasst:

Der Volkswagen e-up! ist ein Stadtauto, das 2011 als Modell mit Verbrennungsmotor (ICE) eingeführt wurde. Die Variante als batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) wurde 2013 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA, Frankfurt, Deutschland) vorgestellt. Der ursprüngliche rein elektrische e-up! hatte eine 18,7 kWh Lithium-Ionen-Batterie. Die zweite Generation des vollelektrischen VW e-up! wurde für 2019 angekündigt.

Allerdings stellt die Lieferfähigkeit des e-up! den Volkswagenkonzern vor besondere Herausforderungen, denn weder der e-up!, noch der baugleiche Seat Mii electric noch der Škoda Citigo e iV sind derzeit lieferbar respektive bestellbar! Der Volkswagen e-up! soll 2023/24 durch das neue emissionspreie Elektroauto Volkswagen ID.1 abgelöst werden.


Vorteile Nachteile
Eine gute Option für rein elektrisches Fahren in der StadtBegrenztes Platzangebot im Innenraum
Gut ausgestattetFehlender City-Notbremsassistent
Einfach zu fahrenBegrenzte Reichweite für Fahrten außerhalb der Stadt

Bilder Galerie


Der vollelektrische Volkswagen e-up! (Quelle: VW)


Auf einen Blick
Elektroauto Typ:Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV)
Fahrzeugtyp:Fließheck
Motor:Elektrisch
Verfügbar in Österreich:Ja

Ausstattungsvarianten (1 Option)
e-up! (ab 24.800 €)

EV Battery & Emissions
EV Batterie Typ:Lithium-Ionen
EV Batterie Kapazität:Verfügbar in einer Batteriegröße (32,3 kWh)
Aufladen:40 kW Schnellladung Standard. On-Board-Ladegerät 7,2 kW AC
Auto-Ladeanschluss:Typ 2
Ladekabel Typ:Typ 2
Abgas-Emissionen:0g (CO2/km)

Was eine Ladung Strom fürs Elektroauto zu Hause durchschnittlich kostet
Batterie-Nettokapazität : 16,7 kWh3,67 €
Batterie-Nettokapazität : 30,0 kWh6,60 €
Batterie-Nettokapazität : 39,2 kWh8,62 €
Batterie-Nettokapazität : 45,0 kWh9,90 €
Batterie-Nettokapazität : 50,0 kWh11,00 €
Batterie-Nettokapazität : 64,0 kWh14,08 €
Batterie-Nettokapazität : 71,0 kWh15,62 €
Batterie-Nettokapazität : 77,0 kWh16,94 €
Batterie-Nettokapazität : 90,0 kWh19,80 €
Batterie-Nettokapazität : 100,0 kWh22,00 €
  • Anmerkung 1: Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom in Österreich variieren je nach Region, Anbieter und Art der verwendeten Energie. Ein Durchschnittswert für Österreich liegt bei 22,00 Cent/kWh.
  • Hinweis 2: Nicht alle Hersteller von Elektrofahrzeugen stellen die Daten zur Nettokapazität ihrer Batterien zur Verfügung, und in einigen Fällen wird bei der Angabe der Batteriekapazität nicht angegeben, ob es sich um eine Brutto- oder Nettokapazität handelt. Im Allgemeinen liegt die nutzbare Batteriekapazität zwischen 85% und 95% der verfügbaren Bruttokapazität.

Ladezeiten (Übersicht)
Langsames Laden AC (3 kW – 3,6 kW) :6 – 12 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnelles Laden AC (7 kW – 22 kW) :3 – 8 Stunden (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnellladung AC (43 kW) :0-80%: 20 bis 60 Minuten (abhängig von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Schnellladung DC (50 kW+) :0-80%: 20 bis 60 Min. (abh. von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Ultra-Schnellladung DC (150 kW+) :0-80%: 20 bis 40 Min. (abh. von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
Tesla Supercharger (120 kW – 250 kW):0-80%: bis zu 25 Min. (abh. von der Fahrzeugbatteriegröße und dem SoC)
  • Anmerkung 1: SoC: Ladezustand der Batterie
  • Anmerkung 2: AC Laden mit Wechselstrom (z.B. Wallbox Zuhause);
  • Anmerkung 3: DC Laden Gleichstrom (z.B. öffentliche Schnelladesäule)

Abmessungen
Höhe (mm):1492
Breite (mm):1645
Länge (mm):3600
Radabstand (mm):2417
Wendekreis (mm):9,8
Kofferraumvolumen (Liter):251

VW e-up!
EV Batterie Kapazität:32,3 kWh
Reichweite (WLTP):260 km
Elektrischer Verbrauch (kWh/100km):12,7 kWh/100 km,
Aufladen:40 kW Schnellladung Standard. On-Board-Ladegerät 7,2 kW AC
Höchstgeschwindigkeit:130 km/h
0-100 km/h:11,9 Sekunden
Antrieb:Frontantrieb
Electric Motor (kW):61kW
Max Power (PS):82
Torque (Nm):210 Nm bis 2800 U/min
Getriebe:Automatik
Sitze:4
Türen:5
Leergewicht (kg):1,235
Farben:8

Österreichs EV-Markt im Überblick


2021 wurde die Einführung von Elektrofahrzeugen (EVs) weiter beschleunigt. Der weltweite Absatz von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEVs) verdoppelt sich 2021 im Vergleich zum Vorjahr. Obwohl China weiterhin führend bei der Einführung von Elektroautos ist, zeigen auch die europäischen und US-amerikanischen Märkte eine starke Führungsrolle bei der Umstellung auf abgasfreies elektrisches Fahren. Deutschland, Italien, Spanien, Norwegen und das Vereinigte Königreich sind ebenfalls wichtige Märkte für Elektroautos.

Der österreichische Markt für Elektroautos ist nicht anders, denn in den letzten Jahren hat die Verbreitung von Elektrofahrzeugen (EVs) stetig zugenommen. Batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs), auch bekannt als reine Elektroautos, haben in den Jahren 2020 und 2021 einen rasanten Anstieg der Neuzulassungen in Österreich erlebt, ebenso wie Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs).

Der Bestand an Elektroautos in Österreich lag Ende 2021 bei 106.457 (2,07% des gesamten Fahrzeugbestandes). Interessanterweise haben E-Fahrzeuge bei den Neuzulassungen im Dezember 2021 einen Marktanteil von 25,02% in Österreich! Im Zeitraum Jänner 2021 bis Dezember 2021 wurden 33.366 batterieelektrische Fahrzeuge (BEVs) und 14.626 Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEVs) zugelassen. Oberösterreich hat den höchsten Marktanteil an Elektroautos, gefolgt von Vorarlberg und Wien.

Volkswagen und Tesla führen den österreichischen Elektroauto-Markt mit einem gemeinsamen Marktanteil von 32% an, gefolgt von anderen europäischen und asiatischen Elektroauto-Herstellern wie Renault und Hyundai. Zu den meistverkauften Elektroautos in Österreich gehören das Tesla Model 3, der Volkswagen ID.3 und der Volkswagen ID.4. Österreich engagiert sich stark für den Übergang zu klimafreundlichen Verkehrsträgern, zu denen auch Elektrofahrzeuge gehören, wie die Ziele des “Österreichischen Mobilitätsmasterplans 2030” zeigen. Das Hauptziel des Landes ist die schrittweise Abschaffung umweltschädlicher Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (ICE) bis 2030. Der Masterplan sieht vor, bis 2040 einen “klimaneutralen Verkehrssektor” zu erreichen. Die Zukunft Österreichs ist sicherlich elektrifiziert!


Automobilhersteller (Elektroautos)Marktanteil in Österreich (%)
Volkswagen18%
Tesla14%
Renault7%
Skoda7%
Audi7%
BMW6%
Hyundai5%
Fiat4%
Kia4%
Alle Anderen28%

Meistverkauftes Elektroauto: Österreich (2021)
Tesla Model 3
VW ID.3
VW ID.4
Skoda ENYAQ
Renault Zoe
Fiat 500e
Audi e-Tron
Tesla Model Y
Kia e-Niro
Seat Mii
BMW i3

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Author

Ashvin Suri

Ashvin ist seit 2006 in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Infrastruktur tätig. Er setzt sich leidenschaftlich für den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und den elektrischen Transport ein. Ashvin begann seine Karriere 1994, als er in New York für US-Investmentbanken arbeitete. Nach seinem MBA-Abschluss an der London Business School (1996-1998) arbeitete er weiterhin im Investmentbanking bei Flemings (London) und JPMorgan (London). Für weitere Informationen über mich folgen Sie bitte diesem Link. Zu seinen Aufgaben gehörten die Beratung im Bereich Unternehmensfinanzierung, M&A und Kapitalbeschaffung. Er war in verschiedenen Industriesektoren tätig, darunter Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Flughäfen und Automobilindustrie in Asien und Europa. Im Jahr 2010 war er Mitbegründer einer Solarentwicklungsplattform für großangelegte Boden- und Dachsolarprojekte in Großbritannien, Italien, Deutschland und Frankreich. Darüber hinaus hat er bei verschiedenen Versorgungsprojekten im Bereich erneuerbare Energien (Wind- und Solarenergie) beraten und hat mit globalen institutionellen Investoren und unabhängigen Stromerzeugern (IPPs) im Sektor erneuerbare Energien zusammengearbeitet. Ashvin war auch in internationalen Schlüsselmärkten wie Indien aktiv, u.a. bei der Beratung der TVS-Gruppe, einem mehrere Milliarden Dollar schweren Industrie- und Automobilkonzern. Auch Indian Energy gehörte zu seinen Klienten, ein von Guggenheim unterstütztes IPP (Fonds mit einem Volumen von 165 Milliarden US-Dollar). Ashvin war auch für AMIH beratend tätig, eine Gruppe mit Sitz in Singapur, die mit 2 Milliarden US-Dollar dotiert ist, des Weiteren war er auch im Immobilien- und Infrastruktursektor tätig und arbeitete u.a. mit der Matrix-Gruppe (einer 4 Milliarden US-Dollar schweren Immobiliengruppe in Großbritannien) zusammen, um einen der ersten institutionellen Immobilienfonds für den indischen Immobilienmarkt aufzulegen. Der Fonds wurde mit bedeutender institutioneller Unterstützung der britischen/europäischen Märkte erfolgreich aufgelegt. Er war auch im Bereich der Wasserinfrastruktur aktiv, unter anderem bei der Beratung eines schwedischen Unternehmens für saubere Technologien im Wassersektor. Er ist Mitglied des Beratungsausschusses des „Forbury Investment Network“ und war an einer Reihe von Projekten in der Frühphase beteiligt.

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